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Archive for the 'Writings & Ramblings' category

German Xmas Story: Lenny the Squirrel

For all my german readers:


Es war einmal ein Wald, im Wald wohnten sehr viele Tiere da es dort sehr schön war. Da hatte alle Tiere genug zur essen, viel platz zum toben und spielen und jedes Tier hatte eine gemütlichen zu Hause egal ob in der Erde, Höhle oder in ein Baum.


Aber wie jedes Jahr kam der Herbst; der Zeit wo die Tiere die keine Winterschlaf machten Vorraten sammeln müssten damit sie genugend zu essen hatten in der Winterzeit. Auch das Eichhörnchen Lenny musste viele Nüssen sammeln. Zum Glück wohnte er in ein Prachtstück vom Baum mitten im Wald, da gab es viel Platz für all seine Nüsse.


So kam dann endlich der Winter und der Lenny war froh das er warm und gemütlich in seine Baumhöhle schlafen konnte und seine Nüsse genißen. Aber mittem an einem Tag würde er geweckt, jemanden war dabei seine Baum um zu hauen!


Er schaute vorsichtig aus seinem Loch nach unten und war nicht überrascht das da Menschen waren die seine schöne Baum haben wollte. Er war zum Glück ganz schnell und sprang aus seinem Höhle auf ein andere Baum und schaute traurig zu das sein Baum zum Boden fiel.


Jetzt wo es so kalt war saß er da nun alleine in einem Baum, ohne seine warme Höhle und ohne was zu essen! Er dachte lange nach was er tun konnte dann entschied er sich seine Nachbar zu fragen nach Hilfe. Der Kannichenfamilie lud in zu fort ein zum essen und er war froh das er jetzt nicht mehr draußen war in die Kälte. „Klar kannst du mitessen, wir haben genug da“ sagte der Kanninchenvater. Er war sehr dankbar und froh und erstaunt wie gemütlich doch so eine Erdhöhle war. „Lass es dir schmecken“ sagte die Kanninchenmama und presentierte stolz Karotten und getrocknetes Grass. „Yuck!“ sagte das Eichhörnchen „So was kann ich nicht essen, leider“ fügte er dazu und rannte traurig aus der Höhle raus.


Ert war immer noch sehr hungrig und fing an zu weinen. „Wieso weinst du mein Freund?“ fragte der Nachbareule. „Weil ich hunger habe“ sagte er. „Moment, ich hol dir schnell was!“ sagte der Eule und war fort. Es dauert wirklich nicht lange bis er wiederkam und spuckte stolz ein totes Maus nach unten zu das Eichhörnchen Lenny. „Yuck!“ sagte das Eichhörchnen „so was kann icht nicht essen, leider“ fügte er dazu und rannte so schnell er konnte weg bevor es ihn übel würde.


Er versuchte warme zu finden zwischen ein Paar Blätter aber leider klappte es sehr schlecht dazu war seine Hunger noch da. Da sah er rauch aufkommen von nicht all so weit weg. Er wüßte da wohnten manchmal Menschen in eine Holzhütte und er hatte Angst dahin zu gehen aber seine hunger trieb ihn dazu mal zu schauen. Er wüßte schließlich das die Menschen immer von alles zu viel hatte.


Er war ganz vorsichtig wo er näher der Holzhütte kam. Er schaute in das Fenster hindurch und staunte; da gab es so vieles zu essen, kuchen, kekse, schokolade und sogar Nüsse! Die menschen brauchen doch nicht alles dachte er und sie können jah von schokolade satt werden. Er sah wie die Menschen um ein Baum tanzten und entchied sich zu warten bis sie alle in Bett waren um dann durch der Schorstein rein zu klettern. Es dauerte ganz lange aber jeder Mensch groß und klein gingen ins Bettlein rein. Das Eichhörnchen Lenny kletterte ganz flott auf das Dach und in der Schorstein rein aber er kamm nicht durch! „Hohoho, wer ist noch da?“ fragte der Weihnachtsmann. „Du bist es!“ sagte das Eichhörnchen und war froh ihn wieder zu sehen. „Was ist los, kleines Eichhörnchen?“ fragte der Weihnachtsmann. „Ich habe Hunger und muss dringend was essen“ antwortete er. „Moment, lass mich zu erst gehen“ und der Weihnachtsmann kletterte durch und fing an Geschenke auszupacken.


Das Eichhörnchen lief ganz schnell dahin wo die Nüssen waren und fing an zu fressen! Er war so hungrig das er vergass das der Weihnachtsmann zuschaute. „Oh nein“ sagte er dann schließlich. „Was ist los meine kleine Freund?“ fragte der Weihnachtsmann? „Ich bin jetzt satt aber mir fehlen morgen immer noch Nüsse  zum essen!“ und er fing an zu weinen. „Weine doch nicht am Weihnachten!“ sagte der Weihnachtsmann. „Ich helfe dich gerne, komm mit mir“ fügte er dazu.


Das Eichhörnchen Lenny lachte und ging gerne mit der Weihnachtsmann mit zur seiner Schlitten. Da angekommen sah er die Rentieren und wie voll der Geschenkebeutel noch war. „Du moment mal, zu erst müss ich die Kinder bescheren aber danach verspreche ich das ich mich um dich kümmere“ sagte der Weihnachtsmann und nahm seine große Mütze ab. „Spring hinein und schlaf, hier drin ist es kuschelig und warm, du kannst so lange schlafen bis ich fertig bin“.


Das Eichhörnchen war wirklich müde und lies sich das nicht zweimal das sagen, er sprang hinein und fing an zu schlafen. Der Weihnachtsmann legte ihn vorsichtig ab neben sich im Schlitten und flog los in der Nacht.


Er hatte viel zu tun da es so viele liebe Kinder gab die Geschenke bekommen sollte. Darüber war er ganz froh und jedes mal wartet auf ihn leckere Kekse und Milch aber er wüßte auch das da viele Nüssen gab am Weihnachtstisch. So nahm er ein extra Beutel mit und füllte ihn jedes mal auf wenn er Nüsse sah. Das Eichhörnchen Lenny war so Müde das er nicht einmal wach würde. Bald war der Beutel voll mit leckere Nüsse aus der ganzem Welt. Er flog dann zurück wo einmal der Baum von das Einchörchen gestanden hatte, schließlich weiß er wo jeder wohnt egal ob Mensch oder Tier. Er zauberte einfach ein neues Baum aus der Boden heraus, sah so das er ein schöne Baumhöhle hatte und genugend platz für all die Nüsse die er dabei hatte. Am Ende legte er vorsichtig das Eichhörnchen das noch immer fest und kuschlig in seine rote Mütze schlief auch drin und flüsterte „Schöne Weihnachten“ und flog weiter ab zur nestes Kind oder Tier.


Als Lenny am neste Tag wach würde war seine Augen groß und sein Mund voll mit Wasser. So viel leckere Nüsse und so warm in seine rote Mütze! „Frohe Weihnachten“ sagte er zu sich selber und in seine gedanken an der Weihnachtsmann und fing an zu essen… Snipp Snapp Snute så er eventyret ute…


Frohe Weihnachten, Merry Christmas! :)

I finished my second book: Defiance!

As of now my second book: Defiance is finished. I just need to polish it up a little, get a cover and get it out to the test readers… HURRAH! Praise the Lord!

Writing is hard work

I  mean I have time and I think some talent but im lazy to spend time with writing. But I am getting to a point where I am soon done with a new book. Look out for more information later. I do need again aid with the cover, so any feeling up to paint 4 free, get in touch with me…

Troll Tales bye bye

Ive discontinued support for Trolltales  means it wont be avaiable to order after monday 31st. 2011!

so get it while its still there!!!

Wimli`s Daugther celebrates Christmas a short german story

Hi all,

as writing continous on my book I`ve written a short Christmas story in German, it contains Wimli and its main character is daughter… I am to read it in church tomorrow: Ronja`s Erste Weihnachten.

Ronja`s Erste Weihnachten

Ronja`s erste Weihnachten Kindergeschichte


Es war sehr kalt draußen und es schneite; überall lag Schnee. Die Bäume waren alle bedeckt, die Steine alle weiß und man könnte kein Grass mehr sehen. Die meisten Tieren die so tief im Wald wohnten waren alle tief im Winterschlaf oder war schon langst weg wo es warmer war und wo es einfacher war was zum Essen zu finden. Aber es gab einige Tiere die waren ihren Aufpasser immer treu gewesen auch im Winter, sogar Nachts waren die bereit ihren Freunde zu helfen. Es waren befreundet Tiere: 5 Vögeln mit die Namen; Kira, Lira, Tira, Mira und Sira. Da gab es dann auch noch zwei Rentiere mit die Namen Deary und Lerry. Auch zwei Waschbären Misty und Rusty und die Eichhörnchen Rickie und Vickie. Die allen wohnten zusammen mit Ronja und ihren Eltern in eine Höhle. Ronja war für ihren Alter schon ziemlich groß und flink. Sie konnte schon mehrere Sprachen reden, rennen und laufen und auf sich alleine acht geben obwohl sie nur 3 Menschenjahren alt war.


Ihren lange lockige Haaren bedeckten ihren Augen, auch ihren ständige lachende Lippen waren damit bedeckt und sie musste ständig mit ihren Schwanz die Haaren wegmachen damit sie gut sehen könnte.
Sie liebte es mit ihren 12 Zehen in Schnee umzulaufen und mit ihren 8 Finger Schneeballen zu machen und ihren Vater ins Gesicht zu treffen. Er lachte dann immer und versuchte sie zurück zu treffen aber sie war immer zu schnell genau wie ihren Mutter. Sie war eine von wenige Trolle die richtig schnell laufen konnten. Sie liebte es ein Troll zu sein und dann Nachts: wo die Sternen funkelte und der Mond ihren weg erleuchtet zu der Bauernhof zu gehen; wo der Familie Kuh Bell wohnte und ihren zwei Pferde Spot und Spirit. Die wohnten bei Menschen aber es war keine normale Menschen sondern sie gehörte zu ihren Familie seit einige Jahren. Sie beschützte die Trolle in der Umgebung und war der Verbindung zur der Menschenwelt. Sie hießen Lisa, Liam und Jamie und hatten damals ihren Vater Wimli geholfen und Mutter Hila. Ohne Sie würde sie jetzt nicht leben und vielleicht wäre ihren Eltern zu Stein geworden durch die Sonne, zum Glück ging es gut aus. Ihre Vater erzählte ihr gerne von die Geschichte wie er hier nach Süden kam und ihren Mutter zum ersten mal begegnetet.


Aber dieser Geschichte war heute nicht so spannend als der Weihnachtsmanngeschichte.
Jamie ihren beste Freundin; ein Mädchen von 9 Jahren, hatte davon berichtet über der Weihnachtsmann. Sie erzählte mit volle Begeisterung davon und wie schön es immer war wenn der Adventszeit anfing. So nannten die Menschen die Zeit am Ende eines Menschenjahr. Die Trolle feierte keine Weihnachten da die andere Ritualen hatten und mehr Natur verbunden waren wie die Menschen. Durch diese Verbindung könnten Sie auch mit die Tieren reden und alles andere was im Wald lebten. Die Vögel angeführt von Kira erzählte sie bekamen immer viel zu essen in der Adventszeit. Die Rentiere mussten dann öfter vorher aufpassen sonst endet sie auf dem Teller! Die Menschen jagten viele Tiere immer kurz vor dieser Zeit. Die Eichhörnchen die waren dann immer verrückt mit Nüssen finden und begraben; das machte Ronja kirre. Sie fand es auch lustig weil sie niemals merken könnten wo die Nüssen begraben waren somit könnte sie sie naschen. Die Waschbären die fanden der Winter nicht so toll da das Wasser immer gefroren war, Ronja liebte aber auf das Eis herum zu rutschen. Bell die Kuh, sie fand es gut, da könnte sie immer im Stall bleiben und viel schlafen. Die Pferde die fanden es langweilig da sie dann viel weniger raus konnten.


„Ich wundere mich was ich dieses Jahr bekomme?“ fragte sich Jamie wo Ronja am Tisch mitaß beim Mittagsessen, tagsüber musste Trolle drin bleiben wegen der Sonne. „Bestimmt bekommst du Klamotten“ sagte Ronja. Lisa die Mutter von Jamie schaute die zwei zu und grinste. „Ich weiß nur das lieben Kinder was bekommen.“ fügte sie dazu. Ronja fand der Idee mit Klamotten sehr gut, die Jamie wollte lieber Puppen haben. „Warum noch mal feiert die Menschen Weihnachten?“ fragte Ronja Liam der Vater von Jamie.
Er dachte kurz nach und dann schaute er seine Frau an und sie antwortet; „Wir feiern der Geburt von Jesus. Der für unsere Sünden am Kreuz gestorben sind damit wir wieder ein Beziehung zur Gott haben können.“ Ronja hatte viel von Jesus und Gott schon mal gehört und gelesen in Menschenbücher und sie hatte auch angefangen daran zu Glauben und Betetet sogar Abends.
Bald wirst du selber erleben wenn wir hier Weihnachten feiern. „Wieso gibt es dann der Weihnachtsmann?“ fragte Ronja und wunderte sich wieso es Geschenke gab. Liam stand von sein Stuhl auf und kam zu der Tisch rüber und antwortet: „Durch das Opfer am Kreuz und für allen der daran Glauben tun schenkt Gott unsere Vater im Himmel das ewige Leben.“ Dann fügte seine Frau dazu: „Darum Schenken die Menschen sich gegenseitig was bei der Geburt Jesus und danken damit Gott für seine Gabe. Das verstärkt dazu das gute in uns Menschen indem wir anderes beschenken. Es ist auch ein Zeichen der Zuneigung und Achtung und liebe gegenüber ein andere Mensch. “


Ronja hatte öfter was geschenkt bekommen und fand das immer ganz toll, sie versprach dieses Jahr auch andere was zu verschenken. Sie wollte das sie auch das fühlen würden wenn sie was bekam. Es war aber schwierig was zu finden was Menschen so gerne hatten. Immerhin lebten die anders und fanden Trollsachen nicht so toll wie sie. Bald kam dann endlich Weihnachten. Ronja mit ihren Eltern könnten schon von weitem riechen was alles gekocht würde bei Jamie zu Hause. Es roch nach viel neues und altes, es brannte überall Kerzen und im Hintergrund gab es Weihnachtsmusik gesungen von Kindern. Die Menschen waren komisch genug fand Ronja aber singen könnten die schon gut. Da sah sie dann endlich der fertige Baum geschmückt. Jamie präsentierten ihn ganz stolz da sie mit ihren Eltern die am Vortag geschmückt hatten. In der Baum gab es viele Lichter, gebastelte Sachen und viele runde, bunte Kugeln. Das ganze Haus sah so schön aus mit Weihnachtschmuck überall. Obwohl die Trolle nie Fleisch aßen fand sie das Geruch von der Menschenküchen einzigartig am Weihnachten. Sie liebte das Geruch von all die leckere, süße Weihnachtsgebäck.


Davon aß sie am heutige Abend ganz viele und leckere Gemüse und der Fleischlose Befüllung von der Truthahn. Lisa hatte wie immer gut gekocht und bald waren die alle satt von das ganze Essen.
„Lass uns singen!“ schrie Jamie und lief zum Klavier und fing an zu spielen. Ronja eilte zu ihr und holte aus eine Truhe daneben eine Blockflüte raus und fing an mit zu spielen. Die Eltern mussten somit singen und es klang nicht so toll wie die Kindern stimmen die aus der Musikgerät kamen. Ronja meinte das teil war ein CD-Player aber sicher war sie nicht, sie fand wie ihren gesteinte Tante Joy Menschensachen hoch interessant und kannte sich damit gut aus. Dann kam endlich der Bescherungszeit und all die Geschenke runter am Baum würden von die Kinder verteilt.
Das war das Erste mal für Ronja wo sie was für die andere gebastelt hatte und sie war nervös, vielleicht würde ihren Geschenke keine gefallen? Hila ihren Mutter bekam von Ronja eine Angel. „Schön, meine Alten ist kaputt!“ sie strahlte und umarmte Ronja und bedankte sich. Ronja würde auf einmal nachdenklich aber sie fand das Gefühl gut. Sie freute sich so sehr mit ihren Mutter das sie vergaß ihren eigene Geschenke auf zu machen. Ihr Vater bekam eine Kissen; drauf hatte Ronja die 3 gemalt. Er liebte es zu schlafen und er fand der Kissen weich und kuschelig. Ronja ihren Backen würde langsam rot. Lisa und Liam bekamen beiden süßes Trollgebäck nach ein Geheimrezept von ihren Großoma.
Dann war Jamie dran sie wollte das Geschenk aufrütteln aber Ronja schrie: „Nein, es geht kaputt!“ Jamie fand das komisch aber sie hörte auf ihren beste Freundin und machte ihn vorsichtig auf.
Ihren Augen fingen auf einmal an zu strahlen und sie hob dann das Geschenk heraus; es war ein Katzenbaby der zu fort der Name Laila bekam. Wie Ronja das geschafft hatte die Katze drin geheim zu halten verriet sie keine. Wo sie endlich an ihren Geschenken dachte, merkte sie wie gut es war hier zu sein. Die Geschenken waren schön und das verschenken war noch besser aber das zusammen sein als Familie, gesund und Glücklich das zählte am meisten. Sie wüsste jetzt auch wie der Vater in Himmel sich fühlen würde jedes mal wo sein Sohn Jesus jemanden zum Glauben führte. Und dann endlich das Geschenk Gottes bekam, die Sünden vergeben und das ewige leben im Himmel. Das war warum die Menschen Weihnachten feierten und sie würde das niemals vergessen…


Snipp Snapp ute, så er eventyret ute…

Writing a new book

Thought id mention a few words about my new book, it`s going to be called Defiance. Its all fictional and based on feelings. I am trying something quite radical and I hope most of you will like it. I must add it has to do with faith. I am sure though all will enjoy the story without revealing to much but its not the core message, its hidden within it…

With lots of luck it may get a German translation and a decent cover… But those options are out of my reach, I might end up doing the cover myself complete this time. A 3rd book might be my biography which won`t be a big book but in 3 parts. Thereafter I will try and do more then one project at a time; sci fi, childrens book so well lets finish Defiance first…

Update on Troll Tales

Hi all, thanks to those who have bhought my book. So far 23 copies have been sold, if I sell 30 I end up even my balance, beyond that I actually make minor profit. So I am very happy at the moment. The book should be within weeks available in the USA, UK, Canada etc. in short internationally soon to be ordered through for instant amazon.com or your local book store…

I added chapter 2 as a sneak peek for all those intrested to check my book out. :)

Sidenote: My next book project is still open, most likely it will consist of my belief and or/with my and about my Scoliosis. Beyond those projects I hope to finish my “real” childrens book and do some real cool sci fi books I had in mind for years… :)

Buy links for Troll Tales

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Make sure you look for Troll Tales by William Fossum ISBN: 9783839131220 thanks for the support! ;)

Troll Tales ISBN: 978383913122…

Troll Tales ISBN: 9783839131220 my first book!

Troll Tales ISBN: 9783839131220 my first book!

WIMLIHas been uploaded to bod.de just a few minutes ago!!! Yup, I am excited! Should hopefully be available soon in any good online bookstore such as amazon. ;)

Troll Tales my first book is f…

Troll Tales my first book is finished, publishing it soon…

Troll Tales

Please support my work by buying my book at: At Libri.com or
At Amazon.
Bod.com might work too or look for Troll Tales by William Fossum Thanks! Should be available soon in USA, UK etc. to be ordered…


Chapter two: The Journey Begins


The moonlight lights up the cave. He looks around and at the Troll faced diamond. For a second he swears to himself that she blinked to him. „That must have been a dream. “ He thinks as he stands up. He walks to the fireplace and picks up the diamond. He looks very closely at it. He is confident this is the same lady from his dreams. The same somebody he has been dreaming of for decades.
Never before did she have a face in his dreams but in his last dream she did. He feels it’s a sign, maybe from the Viking Gods. Who knows? All he knows he can’t continue on like this, dreaming and hoping he will meet her some day. If he is to meet her, he HAS to realize that dream. He looks out into the dark sky and can tell it has recently turned night again.
Then looks around in the cave and picks up anything he might find useful. A rope, some torches, lots of bread and pots of milk and all kinds of other food. His knife and some blankets also some stones to make fire with. Then he looks at his sister books. He faintly remembers one had a map of the world in it.


He can’t remember which book so he picks up a bunch and starts going through them one by one. Most have humans dressed up and other weird stuff. He used to laugh when reading them as a child. As it makes no sense to him, the human language; all weird symbols to him.


„ Ah, there it is! “ A very old book with something round on the front page, inside it has many maps. He puts it in his backpack as he grabs some clothing. „I will shower as soon as I find some lake. “ Wimli thinks as he continues to pack his backpack. Sadly he has no paintings of his family to bring with so he grabs their knives and a weird human wooden doll to remember them by. Then he looks around the cave one last time. He starts to feel tears running down his cheeks. So he opens the backpack and takes the Troll faced diamond from the fireplace. „ You are worth it. “ He tells himself as he kisses the lady troll on the diamond for good luck. Then he gentle puts it the backpack and drags the heavy backpack onto his tiny back. He looks around for one more second then leaves the cave. „I guess you rats won. “ He thinks as he lights up a torch and starts to walk away from his home with his tail moving left and right.


He slowly walks among the mountain walls. His torch being the only company, one last time he arrives in the dark night at the tree, which has been his trusty aid over all these years. He looks back at the path leading into the darkness among the mountains. He proudly wipes away a tear as he climbs up the tree. It bends down over the gap as usual. He walks over it looking down into the gap underneath him then as he reaches the end, he jumps of the tree.
It quickly straightens out and Wimli somehow feels the tree knows it’s the last time it will have to carry his weight. So he removes the rope from the tree and throws it down the gap. He can’t hear it reach the bottom so he walks away not looking back. As he arrives at his favourite edge; where he used to sit with his dad. He stops and is tempted to sit and just enjoy the moonlight but he knows the night won’t last long.


So he continues walking down the mountain, dropping by the rock covering the entrance to the mine. He stops and smiles, knowing he won’t have to go down there ever again.
He is grateful for all the time he has spent in there, picking out the diamonds made after all the nights go by faster. And if he hadn’t done so, he would have never found the wonderful Troll faced diamond. „ Hmmm, sad but my journey has just started. No time for regrets. „Wimli tells himself as he turns around making his back face the mine entrance. Then he slowly puts his right foot out before his left and starts to whisper his song as he walks downwards. Down the mountains and away from his homeland. He never liked leaving the mountains but he had to do so every so often to get bread and milk. It’s a good thing there are many farms around here with cows and wheat fields. He is considering saying thanks and goodbye to his loyal friend Bell the cow, for all the milk over the years but as he looks around for the path to Bell`s farm he somehow finds himself walking on an old different path. A path he knows leads to his sister in stone and the cabin… He thinks „ Its time I pay my respect. “ „ Maybe also drop by the cabin. Perhaps it’s time I find out if I have conquered my anger or not for humans.” Wimli mumbles to himself.


As he walks the path he fondly remembers back when his sister used to accompany him. They used to walk for many hours in the woods, talking to the animals and sometimes spying on the humans. He always feared that the humans would see them and then capture them and turn them into stone. They never caught him but many of his family members were caught. „No wonder, mum and dad went after the humans for revenge. “ He thinks as he looks at a rock formation, if he looks closer he can recognize his sister; she still has a shock on her face and her hands looks as if they still are holding the mirror. Anger is the first emotion he feels when he stares at his sister. Then it turns to sadness and grief. „The humans never respected them. “He thinks and never will. „Well thanks to them my entire family is gone. “ Wimli thinks and starts to feel the anger again.


Maybe I should finish what I started the night my sister turned to stone! Wimli feels the rage inside him and starts running towards the cabin of the old man. It’s been centuries since he last ran in these woods but it feels as if it was only yesterday. It doesn’t take him long before he finds the cabin. It looks however as if no human have been there for a very long time. He notices the door is fixed, the one he broke down many centuries ago and that the windows have something that reminds him of what humans can make, shiny pots.
„Funny. “ He thinks as he touches it. It’s hard as a pot but one can look through it. „ Wish I had some of that for my cave. ” Wimli tells himself as he tries to look into the cabin; it looks like a big mess with lots of dust and spider web everywhere. „ Maybe, I should go in? “ Wimli asks himself. So he walks away from the window and looks around for any sign of humans. He notices on one side of the cabin is a long weird looking stick; it’s not wood as it’s to straight to be one and feels more like rock. It sticks all the way out from the roof many meters into the air. Wimli then walks behind the cabin and finds some weird looking containers; they are not round but square and feels funny. It’s not stone or wood but if he pushes on it he can bend it; smells awful too. Wimli guesses this is where the humans take a dump. The smell is so bad that Wimli quickly walks back front.


He stands in front of the door and there where the door lever used to be there is something like the weird stick; it’s same colour, light grey and hard as rock but no rock. He pulls on it but can’t seem to rip it off but he can bend it. As he pushes it down the door opens!
Inside it’s just a big mess and stinks like on the backside.
He manages to pull away some spider web and tries to see if he recognizes something familiar.


All he can seem to remember is the wooden table where his sister sat next to the old man and talking to him about his kind the Trolls. He also recognizes the bookcases and in one corner the black thing that used to make it warm inside here. The old man put some wood in it and made fire then it got warm inside the cabin. Wimli remembers asking if he could have it but the old man just laughed at him and told him he needs it or he freezes in the winter. „ Oh, there is the wooden bed. “ Still in the same corner but with a book lying on it. On some bench he notices a black box6; it’s made of the same material as the doorknob. It has some weird stuff to push on and turn and seems to be connected to the weird stick on the outside.


Wimli opens up some wooden closets hanging on the wall. They have plates and cups and harder smaller boxes. „ Dang, it’s all made of the same stuff as the doorknob those boxes too! ” Wimli is getting a little resentful as he can’t seem to remember much in here no more. Seems the world has changed around him some more but he has stayed the same. He looks closely around the cabin. At least no sign of humans but that book on the bed seems familiar. Wimli slowly walks towards the bed and then he can’t believe his own eyes.


On the book is a painting of his sister with the mirror!
He quickly picks it up and looks at it. Pulling it in front of his curious Troll eyes. „IT, is HER! “ He thinks and smiles. His tail starts to move left and right from joy. „ WOW! “ My sister would have been thrilled to have seen this. He can’t read much human language though but he does remember his sister trying to explain it. Seems his memory slowly but surely can notice the difference with some words. „ That is the letter H and that M. Oh, and that B next to the U and G! “ Wimli mumbles. But sadly he cannot read the book.


So he decides to take it with him as it has many paintings of his sister in it. As he turns around for a final look at the cabin he feels odd and sad but he knows it’s time to go, so he leaves…


Please support my work by buying my book, look for Troll Tales by William Fossum Thanks! :)

finishing up my first book…

finishing up my first book…

Just finished reading the chronicles of Narnia

Just to be straight, I dont think the Warderobe and the Lion book (I believe number 3 in the series) is the best one as most do. I really enjoyed the first one with the creation of Narnia and also the Boy and his Horse. Im not sure to pick one of those two as my favourites… Silver Chair was great too so was The Last Battle and Dawn Treader. I disliked Prince Caspian the most, it was rather boring and the movie was lowsy. They changed to much from the book in the movie then again the book wasnt all that great. But darn the ending of it all, sad or good? Cant quite tell honestly.

I can HIGHLY recommend this book to all who love fantasy books, of course they cant outknock the LOTR series still its really good to read. And not to long books either which is good. They are mighty inspiring and lift my spirits quite high. I can only dare to dream of such great writing myself but no guts no glory… ;)